ERASMUS+

ERFAHRUNGSBERICHTE

Schuljahr 2025/26

 Erasmus+ Seminar in Norwegen 

Vom 10. bis 13. März 2026 nahm unsere Erasmus+ Koordinatorin Frau Wimberger am internationalen Seminar „Accreditation: Challenges and Opportunities – A Contact Seminar for Erasmus+ Coordinators“ in Øystese (Norwegen) teil. Insgesamt waren 57 Erasmus-Koordinatorinnen und -Koordinatoren aus 16 Ländern vertreten.

Die intensiven Seminartage boten viele Einblicke in die Rolle des Erasmus+ Koordinators und zeigten, wie wichtig die Erasmus-Akkreditierung als Qualitätsmerkmal für Schulen ist. Ein zentrales Thema war die Frage, wie Erasmus+ Projekte nachhaltig zur Schulentwicklung beitragen können. Dabei spielt auch die Evaluation eine wichtige Rolle, etwa durch Vorher-/Nachher-Befragungen, um den Impact auf Lehrpersonen und Schüler*innen sichtbar zu machen.

Besonderer Fokus lag auf den drei Erasmus-Prioritäten Digital, Sustainable und Inclusive. Im Workshop „Greening my project“ wurde gezeigt, wie Nachhaltigkeit, die Sustainable Development Goals und der European Green Deal in Erasmus-Projekte integriert werden können.

Das Seminar bot zudem wertvolle Möglichkeiten zur Vernetzung mit Schulen aus ganz Europa – von Kroatien bis Norwegen und von Griechenland bis Spanien – und liefert viele Impulse für zukünftige Erasmus+ Projekte an unserer Schule. 

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Lehrpersonen aus Spanien, Estland, Deutschland und Österreich 
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 Øystese liegt am malerischen Hardangerfjord in Norwegen. Der markante Gletscher ist der Folgefonna (bzw. Sørfjorden-Gletscher). 

Schuljahr 2024/25

Erasmus+ zu Besuch an der PTS/FMS 3 – Austausch einmal anders

In der Woche vom 27. Mai durften wir an der PTS/FMS 3 einen besonderen Gast begrüßen: Herr Lehrer Artur aus Polen absolvierte bei uns ein dreitägiges Job Shadowing im Rahmen des Erasmus+ Programms.

Herr Artur ist Lehrer und Werkstättenleiter am Leon Wyczółkowski Vocational School Complex No. 2 in Ryki, einer Stadt in Ostpolen. Als Mitglied der Schulleitung unterrichtet er dort berufspraktische Fächer wie Bauwesen, Sanitärtechnik, erneuerbare Energien, Entrepreneurship sowie Business & Management. Für ihn war es besonders spannend zu sehen, wie praxisnah und schüler*innenorientiert an unserer Schule unterrichtet wird – insbesondere in den Werkstätten.

Ein Highlight des Besuchs war der Unterricht in der Klasse F06, wo die Schüler*innen im Fach PWÖ ihre Stadt präsentierten – mit persönlichen Eindrücken, Geheimtipps und kreativen Ideen. Der Austausch wurde durch die engagierte Unterstützung von Sofia, die spontan und sehr souverän ins Polnische übersetzte, noch lebendiger. Ihre Leistung sorgte für großes Staunen – auch bei der begleitenden Lehrperson.

Der Besuch zeigte eindrucksvoll, wie wertvoll internationale Programme wie Erasmus+ sein können – nicht nur für Schüler*innen, sondern auch für Lehrkräfte. Neue Perspektiven, fachlicher Austausch und gelebte Mehrsprachigkeit – all das wurde in diesen drei Tagen erfahrbar.
Wir bedanken uns herzlich bei Herrn Kryczka für seinen Besuch und freuen uns auf weitere internationale Kooperationen!

Do widzenia und bis bald!

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