Das EU-Programm Erasmus+ unterstützt die persönliche und berufliche Entwicklung von Menschen in den Bereichen allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport. Ziel ist es, insbesondere junge Menschen zu ermutigen, sich aktiv in der Zivilgesellschaft zu engagieren, Verantwortung zu übernehmen und demokratische Prozesse mitzugestalten. Dadurch wird das Bewusstsein für die gemeinsamen Werte der Europäischen Union gestärkt und ein respektvolles Miteinander gefördert.
Im Jahr 2025 hat die PTS/FMS 3 die Erasmus+-Akkreditierung bei der Europäischen Union beantragt und diese im Februar 2026 bis 2027 erhalten. Dieser große Erfolg eröffnet unserer Schule vielfältige Möglichkeiten der internationalen Begegnung, des Austauschs und des gemeinsamen Lernens.
Gefördert werden Lernmobilitäten von Einzelpersonen und Gruppen – von Schüler*innen bis hin zu Lehr- und Verwaltungspersonal – in allen 27 EU-Mitgliedsstaaten sowie in Serbien, Island, Liechtenstein, Nordmazedonien, Norwegen und der Türkei. Neben dem Ausbau fachlicher, sprachlicher und sozialer Kompetenzen steht das gemeinsame Lernen über Ländergrenzen hinweg im Mittelpunkt.
Das Programm orientiert sich an vier zentralen inhaltlichen Schwerpunkten: Inklusion und Vielfalt, Medienkompetenz und digitale Bildung, Nachhaltigkeit und Umweltschutz sowie politische Bildung und aktive Teilhabe am demokratischen Leben. Diese Themen entsprechen den pädagogischen Leitlinien der PTS/FMS 3 und können durch Erasmus+ nachhaltig gestärkt und weiterentwickelt werden.
Erasmus+ ermöglicht es unserer Schulgemeinschaft, neue Perspektiven zu gewinnen, interkulturelle Kompetenzen aufzubauen und Europa als gemeinsamen Bildungs- und Lebensraum aktiv zu erleben.